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Londoner 2007 Rede

Wahrscheinlich kennst du das alte Sprichwort, “Die dunkelste Stunde der ganzen
Nacht ist die Stunde vor dem Sonnenaufgang.” Es klingt wie ein leeres Klischee. Das
mag sein, aber in einem dialektischen Sinne gilt es seltsamerweise. „Die dunkelste
Stunde ist die vor dem Sonnenaufgang“, bedeutet, es gibt keine Veränderung, bevor
es einen dringenden Bedarf einer Veränderung gibt. So lange die Menschen so tun,
als ob nichts falsch ist, wegschauen oder in einer Fantasiewelt leben und denken,
dass möglicherweise die Dinge besser werden, ist niemand bereit, alles für diese
Veränderung zu riskieren.

So lange die Leute das Gefühl haben, dass sie immer noch mehr zu verlieren haben,
als wenn sie das Risiko eingehen und für Veränderung den Kampf beginnen, bleiben
sie lieber passiv. Egal wie dunkel es im Moment aussehen mag, solange keiner
etwas macht, dürfen wir annehmen, dass die Dinge einfach noch zu gut sind.

Für uns radikale Nationalisten ist das Schlechtere besser und das Beste daran: Das
Schlechteste kommt noch.

Jeden Tag sehen wir, wie der Druck ansteigt und wie man nichts dagegen macht.
Die Machthaber werfen eigentlich nur Öl ins Feuer. Deshalb ist die Frage nicht „ob”,
sondern “wann”, die Situation schlecht genug ist, um eine Lawine der Veränderung
auszulösen.

Wir wurden gelehrt, zu glauben, dass das System grundsolide ist, aber weil in einem
modernen globalisierten System alles mit allem verbunden ist, leben wir tatsächlich in
einem System, welches vom Naturell her chaotisch ist.

In einem chaotischen System, in dem der Druck stetig ansteigt, ist der Auslöser
(für Veränderungen) oft äußerst fein, ein Ereignis, das uns zuerst entgehen
könnte. Es könnte ein kleiner Vorfall sein, den wir erst Jahre später rekonstruieren
können, auf den wir nicht zurückgehen können. Schließlich reicht das Flattern der
Schmetterlingsflügel aus, das ganze globalisierte liberale kapitalistische System zur
Entgleisung zu bringen.

Zu diesem bestimmten Zeitpunkt mag bereits eine totale Panik auf den globalen
Märkten aufgetreten sein. Während wir den Tag genießen, dringen die Broker an der
Wall Street auf den Verkauf ihrer Aktien, während die Preise zusammenbrechen und
Geld im Wert von Milliarden von Pfund, Dollar und Euro sich in Luft auflöst.

Wir können sicher sagen, dass sich Papiergeld ohne Deckung in Richtung
Zusammenbruch bewegt. Aber es ist schwer, den Zeitpunkt, den Moment des
tatsächlichen Zusammenbruchs, vorher rechtzeitig zu bestimmen… aber er kommt.

Die Veränderung mag in verschieden Gestalten und Formen stattfinden, aber immer
noch überrascht sie uns. Denken wir mal nur an die Reaktionen auf die Mohammed
Karikaturen in der dänischen Zeitung Jyllands Posten. Wer hätte dies kommen
sehen?

Vor 30 Jahren wäre so etwas nie geschehen:

Es gab nicht genug Einwanderer in Europa. Das heißt, die radikalisierten Massen
waren deshalb noch nicht groß genug.

Die Welt war nicht so miteinander verbunden wie heute.

Es gab nicht ausreichend soziale und poltische Spannung, um so einen Ausbruch zu
ermöglichen. Heute gibt es mehr Unbeständigkeit in der Welt und schließlich wird sie
das System endgültig zur Entgleisung bringen.

Da der Druck ständig ansteigt, hat das System verschiedene Wege ausgearbeitet,
diese Herausforderung zu bewältigen:

Ein Mittel dazu ist einfach, die Augen zu schließen und alles grundsätzlich zu
verleugnen. Akademiker und Intellektuelle sind wirklich gut darin, solch ein Leben,
geführt in Verleugnung der Tatsachen, zu führen. Trifft dennoch einmal die
Wirklichkeit auf ihre Theorien oder Ideale, leugnen Akademiker und Intellektuelle
üblicherweise die Wirklichkeit.

Der andere Weg ist, den Druck immer mehr zu erhöhen. Da die Elite nicht
zugeben kann, dass ungezügelte Zuwanderung aus der dritten Welt in westliche
Gesellschaften selbst die Krankheit ist, versucht die Elite, die offensichtlichen
Symptome zu heilen, indem sie die Krankheit noch ansteckender macht.
Anders gesagt, auch wenn Massenimmigration eine negative Wirkung auf die
Aufnahmegesellschaft hat, entscheidet sich die Elite, die Situation durch den Import
von noch mehr Leuten aus der dritten Welt zu beheben.

Anders denken würde heißen: die Niederlage zu akzeptieren, würde gleichzeitig
heißen, zu akzeptieren, dass die primäre Theorie einen Fehler hat. Die Niederlage zu
akzeptieren, beeinträchtigt ernstlich die Position der Elite. Deshalb muß die Elite auf
ihrem Kurs bleiben.

Die gegenwärtige politische und kulturelle Elite der westlichen Demokratien ist
das Produkt ihrer eigenen ideologischen und intellektuellen Geschichte, und das
Ergebnis langer Tradition westlichen Denkens, das in einer unterschiedlichen
Zeit und an einem anderen Ort möglicherweise ganz ansprechend und vernünftig
erschienen wäre. Hauptsächlich, wenn es auf die rein europäische Bevölkerungen
angewendet worden wäre, aber definitiv nicht mehr.

Unsere Elite ist das Abendrot (Nachglühen??) der französischen Revolution, die
Menschenrechte, Gleichheit, Vernunft, Toleranz und Materialismus predigt und
behauptet, dass das Wertesystem der westlichen Bourgeoisie universal ist und
weltweit gültig sein soll. Unsere Elite ist auch das uneheliche Kind der Frankfurter
Schule, einer Philosophie, die Selbsthaß und Ethnomasochismus für Menschen
europäischer Herkunft predigt und die Behauptung verbreitet, dass die Schuld der
Weißen universal unabhängig von Zeit und Ort ist.

Unsere Elite ist eine seltsame Kombination aus Marxismus und liberalem
Materialismus. Beide rühmen sich, ethnische und traditionale Identitäten
auszulöschen.

Es ist unserer Elite gelungen, linksgerichtete Schuldgefühle mit bürgerlicher Arroganz
zu mischen. Und das Ergebnis dieser unheiligen Allianz ist ein Toxin, das die Seele
Europas vergiftet.

Die Elite ist ein Gefangener ihrer Geschichte und ihres Erfolges. Warum sollte die
Elite die Situation umwerten, wo sie so viel vollbracht hat, in dem sie immer Recht
hatte? Warum sollte die Elite zweifeln, wenn ihre Motive so edel und menschlich
sind? Ganz sicher marschiert unsere Elite weiter auf ihrem selbstgerechten Pfad,
ohne jemals etwas zu bezweifeln. In der liberalen Denkweise ist der einfache Zweifel
schon ein Zeichen der politischen Abweichung.

Wenn man von seinem Heil nicht überzeugt ist, dann verschwindet ein solches Heil.
Und wenn sich die Anomalien in der Welt der westlichen Liberalen summieren, muß
man mehr denn je an den Endsieg glauben. Es ist kein Wunder, dass sie bereit sind,
unsere ganze Zivilisation als einen Akt des Glaubens absichtlich gegen die Wand zu
steuern.

Der entscheidende Moment für die nationale Revolution schlägt jedoch, wenn das
Unvermeidliche stattfindet: Die Elite verliert ihre Nerven. Erinnern Sie sich daran,
wie schnell der Ostblock zusammenbrach, nachdem Gorbatschow zum ersten Mal
öffentlich zugegeben hat, dass das System durch große Probleme geplagt wurde.
Diese Aussage war wie das Öffnen der Büchse der Pandora. Plötzlich fanden
Millionen von Menschen, die vorher still gewesen waren, den Mut, nach vorne
zu treten und öffentlich Kritik am System zu leisten. Als ein Ergebnis verlor das
System sehr schnell seine Rechtmäßigkeit, und brach schließlich fast ohne Kampf
zusammen.

Immerhin waren die Führer des Ostblocks nicht irgend jemand. Sie kannten ihren
Marxismus-Leninismus in und auswendig. Sie beherrschten die Theorie, und sie
glaubten, die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft der Menschheit erklären
zu können. Sie besaßen die Kenntnisse, die man brauchte, um die einwandfrei
perfekte kommunistische Gesellschaft, einen Himmel auf Erden, zu schaffen. Aber
als die Wende kam, hätten sie zugeben müssen, dass sie nichts wußten und dass
sie Kontrolle verloren hatten.

Ich glaube, dass ein solches Szenario auch unsere liberal kapitalistische Diktatur
zum Absturz bringt.

Da der Druck steigt, freue ich mich auf dieses neue Jahrzehnt.

Die 68er Generation wird verkümmern und die “Generation 2010“ (er meint 2010-
2020??) wird die neue 60er Jahre-Generation sein. Dank des Internets und der
neuen Informationstechnologie wird es eine Explosion der Kreativität geben, eine
neue Synergie wird Generation X, Y und Z erschüttern. Ihre Musik, Mode und Design
wird die Welt um uns verändern.

Aber die Botschaft dieses neuen Jahrzehnts wird das genaue Gegenteil desjenigen
sein, was man in den 60er Jahren verkündet hat. Die neue Dekade, die jetzt beginnt,
wird eine Art „Anti-60er-Jahre“ sein. Und der nationalistische Unterton unserer Kultur
wird endlich hörbar werden und Mainstream werden.

Um modernen Pan-Europäismus wirklich zu bestärken, müssen wir in dauerhafter
Verbindung mit unseren Emotionen sein. Wir müssen lernen, mit- und füreinander

zu fühlen. Ich gebe Ihnen ein Beispiel. Wenn ich über die Gruppenvergewaltigung
von schwedischen Mädchen höre, Filmmaterial von Paris in Flammen sehe oder
über ungezügelte Migrantenverbrechen auf den Straßen von England lese, werde
ich ernstlich böse, so dass es mir übel wird. Meine Gefühle sind umgekehrt, wenn
ich vom zunehmenden Erfolg nationalistischer Parteien in anderen europäischen
Ländern erfahre. In diesem Fall bin ich einfach ekstatisch.

Alle Emotionen, auch die Negativen, sind gut, da sie uns verbinden. Verbrechen, die
gegen andere Europäer begangen wurden, müssen auf uns so wirken, als ob diese
Verbrechen in unseren eigenen Ländern begangen würden. Wir müssen lernen, wie
man einander die Lasten trägt und wie man die guten Tage und die schlechten Tage
teilt. Immerhin ist der Nationalismus eine Frage von intensiven Leidenschaften, nicht
eine von trockenen, gelehrten Theorien oder von intellektueller Spekulation.

Traditioneller Nationalismus wird sich durch Leidenschaft zu Pan-Europäischem
Nationalismus entwickeln – Leidenschaft und Liebe, die wir für einander und andere
europäische Nationen empfinden.

Wenn Pan-europäischer Nationalismus ein ideologischer Überbau und rituelle
Rhetorik bleibt, gepflegt in nationalen Versammlungen und Seminaren, werden wir
sicherlich verlieren.

Aber wenn sich der Pan-Europäische Nationalismus als ein Ausdruck der Liebe und
der Hingabe entpuppt, die die europäische Jugend füreinander und für unsere ganze
Zivilisation und Rasse fühlt, dann siegen wir.

Wir brauchen eine neue „Wandervogel-Bewegung“, eine Bewegung aus jungen
Europäern, die in Europa herumreisen und die ihr gemeinsames Erbe kennen lernen
und mit einander bekannt werden. Wir müssen die schöpferischen Säfte unserer
Rasse wieder fließen lassen. Der häßliche, engstirnige, reaktionäre Chauvinismus
muß dem neuen progressiven Pan-europäischen Nationalismus den Weg frei
machen.

Es bleibt aber die Frage - wie können wir diese Explosion von Emotionen entfachen,
wenn wir grundsätzlich nur theoretische und intellektuelle Werkzeuge zur Verfügung
haben?

Ein wesentliches Problem und möglicherweise der größte Stolperstein für unser
Projekt ist, dass unsere ganze Geschichte bis jetzt nur aus ständigen Kriegen
gegeneinander besteht. Die Gründung unserer Nationen und Nationalstaaten
sind aus blutigem Wettbewerb gewachsen. Können wir über das Unrecht der
Vergangenheit hinweg kommen? Können wir unsere eigene nationale Identität
feiern, ohne dass wir in unsere traditionelle Rivalität und in unseren kleinlichen
Chauvinismus zurückfallen?

Der Nationalismus ist immerhin eine leidenschaftliche und emotionale Angelegenheit,
und wenn man leidenschaftlich, emotional ist, versteht man sich nicht gut. Unser
Primärimpuls ist unsere Liebe für unsere einzelnen Ethnien. Die Vergangenheit hat
uns stark im Griff und der Aufstieg des Nationalismus in Europa ist zum größten

Teil ein Wiederaufleben der traditionellen einzelnen ethnischen Identitäten. Pan-
Europäismus ist im Zunehmen, aber meistens als ein Nebenprodukt. Die Leute
befassen sich mehr mit ihrer eigenen Nationalität.

Die Geschichte scheint uns oft ein Klotz am Bein zu sein. Wir erreichen nie eine
Vereinbarung über die Geschichte Europas. Die nationalen Helden eines Landes
sind gewöhnlich die Bösewichte eines Nachbarlandes. Der Sieg eines Landes ist die
Niederlage des anderen. Wahrscheinlich können wir keinen Konsens betreffs der
europäischen Geschichte finden. Dies ist etwas, was wir annehmen und überwinden
müssen. Aber noch müssen wir unsere gemeinsame Geschichte finden, und sie
genau so reizvoll wie die Geschichten unserer vergangenen Kämpfe machen.

Wir sollten die Ganzheit der europäischen Geschichte als einen schmerzhaften,
aber noch unvermeidlichen Vorgang in Richtung eines logischen Schlusses sehen,
so dass wir am Ende folgern können, dass jedes historische Beweisstück, jedes
denkbare Detail im Fluß der Zeit und des Raumes, jeder Faktor, jede Variable, dass
all das den größeren Zweck erfüllt hat, uns zu diesem Moment der Zeit geführt hat
und uns sogar weiter bringen wird.

Jetzt stehen wir am Scheideweg. Unsere Kraft nimmt wegen unserer Fehler ab.
Unsere alten Herrlichkeiten verloren, sind wir von hungrigen Feinden umgeben und
unser eigentliches Dasein in dieser Welt ist gefährdet.

Und gerade als alles verloren zu sein scheint, plötzlich sehen wir ein, wie schließlich
alle Fäden zusammenlaufen. Unsere Geschichte erscheint sinnvoll.

Wir haben immerhin eine Wahl, trotz aller Widrigkeiten, zu überleben und zu etwas
viel Größerem als zuvor zu werden.

Es ist kein Zufall, dass wir heute hier sind. Es ist unser Schicksal. Unsere Geschichte
hat uns diesen Moment gebracht, so dass wir die richtige Wahl treffen. Und die
wichtigste Lektion, die wir bisher gelernt haben, besonders nach dem zweiten
Weltkrieg, heißt, wir müssen uns über den vergangenen Kleinchauvinismus hinaus
weiterentwickeln und leidenschaftliche Pan-europäische Nationalisten werden.
Entweder die Europäer kämpfen als eine vereinigte Front oder sie gehen zugrunde.

Die Krise des liberalen Westens ist ein weiteres ironisches Beispiel dafür, wie die
Geschichte uns im Würgegriff hält. Praktisch alles, was wir seit 1945 im Westen
und besonders seit der Mitte der 60er Jahre machen, ist eine Gegenreaktion auf die
Schrecken des 2. Weltkriegs und des 3. Reiches

Die Vorherrschaft des linksgrün-gerichteten Humanismus ist das Überbleibsel des
Generationskonfliktes der 60er Jahre zwischen den Baby Boomern und ihren Eltern.

Je fieberhafter die Europäer versucht haben, den Gespenstern des Nationalismus,
des Rassismus und des Militärismus zu entkommen, desto stärker haben sie den
linksgerichteten Humanismus, gewürzt mit einem kräftigen Maß von Selbsthass,
angenommen.

Aber ebenso wie der moderne liberale Westen eine Gegenreaktion auf den 2.
Weltkrieg ist, ist er eine indirekte Schaffung des 2. Weltkrieges. Der moderne liberale
Westen wird auch seine Antithese schaffen.

Wir können mit Sicherheit sagen, dass wir radikale Nationalisten eine Schöpfung
derjenigen sind, die einmal geschworen hatten, dass sie alles mögliche tun würden,
damit in Zukunft Unseresgleichen nicht mehr existieren würden.

Der Versuch, eine liberale, multirassische und kulturell vielfältige Gesellschaft
mit einer frei globalisierten Wirtschaft zu erzeugen, wird schließlich das genaue
Gegenteil schaffen.

Die Liberalen waren der Meinung, sie hätten das Tier des europäischen
Nationalismus, des aggressiven kollektivistischen Monsters erschlagen, und es durch
Vernunft, Toleranz und Freundlichkeit ersetzt. Leider haben sie gleichzeitig neue
Arten von Monstern in dieser Welt entfesselt: grenzlose kapitalistische Gier und
räuberische Migration der wütenden Drittwelt- Massen. Sobald man Europa diesen
neuen tödlichen Gefahren ausgesetzt hat, ist es nur eine Frage der Zeit, bis unsere
atavistische Bestie wieder aus ihrem Schlummer erwacht.

Die Liberalen dachten, sie hätten uns kastriert, unseren Geist amputiert, aber am
Ende haben sie es geschafft, etwas weitaus Schlechteres zu kreieren.

WELCHE EINE IRONIE!

Hinsichtlich der Frage, was herauskommt bei den Kriegen, die die korrupte Elite
der Vereinigten Staaten gegenwärtig quer über den Globus führt, ist es wichtig,
zu verstehen, wie sie am Ende nur ihre militärische Stärke erschöpft. Immer
mehr Kriegsszenarien auf schwierigem Gelände und unter feindlicher und nicht
kooperativer Bevölkerung wird diese Kriegsmaschinerie sehr wirksam schwächen -
Eine Nation, errichtet auf Schuld, kann nicht auf immer Kriege in Übersee führen.

Die steigenden Kosten und Kriegsopfer der ständigen Kriege zwingen die
amerikanische Öffentlichkeit auf brutale Weise zu erkennen, dass die Vereinigten
Staaten diese Kriege nicht gewinnen können, und dass sich, je mehr die globale
Elite versucht, die Welt zu beherrschen, diese Buschfeuer immer weiter ausbreiten
werden.

Zum Untergang des amerikanischen Reiches führen die endlosen Konflikte niedriger
Intensität, die langsam quer über die Welt brennen und Amerikas Militärkomplex
von innen aufzehren. Die Feinde, die Amerika geschaffen hat, können Amerika nie
besiegen. Aber auch der Endsieg entzieht sich den Vereinigten Staaten, er lässt sie,
Schatten bekämpfend, zurück, bis sie ihre Stärke erschöpft haben.

Diese Kriege ohne Ende zwingen die amerikanische Öffentlichkeit zu erkennen, dass
ihr Land von einer parasitischen Überwucherung beherrscht wird, die sich von den
Kriegsanstrengungen des amerikanischen Volkes ernährt. Die Elite hat eigentlich
kein Interesse daran, diese Kriege zu gewinnen, solange sie daraus Gewinne
machen kann.

Als die Vereinigten Staaten in Irak eingezogen sind, glaubten die „Neo-Cons“ (d.h.
die pro-Zionisten der Project for a New American Century), dass ein Sieg im Irak die
amerikanische Vorherrschaft in Nahost gewährleisten würde, und versicherten auch,
dass dieses Jahrhundert, wenn nicht das ganze Jahrtausend, von den USA dominiert
werden würde.

Statt dessen ist es diesen Shysters gelungen, die einzige Hochkultur(Großmacht?)
zu ruinieren, die bisher auf dem Planet existiert hat, durch systematische Vernichtung
ihrer sozialen, kulturellen und ethnischen Grundlagen. Das haben sie so gründlich
gemacht, dass die Vereinigten Staaten nie wieder dazu fähig sein werden, die
Weltherrschaft für sich zu beanspruchen.

Die Elite der Vereinigten Staaten ist der größte Feind und Gegner der Menschen
europäischer Herkunft - weltweit. Das Chaos, das diese Elite mit ihren schlecht
beratenen, abenteuerlichen Kriegen provoziert hat, wird jedoch weißer Revolution
die Tür öffnen. Diese Kriege radikalisieren Moslems, besonders diejenigen hier in
Europa, so dass sie anfangen, uns vor unseren Haustüren anzugreifen. Tony Blair
hat uns tatsächlich einen großen Gefallen getan, indem er mit den USA am Kriege
teilgenommen hat. Dadurch hat er die Islamisten europaweit verärgert, so dass sie
hier eine neue Front eröffnet haben. Aber die Moslems machen einen tödlichen
Fehler, in dem sie sich uns Europäer zum Feind machen und terrorisieren. Sie haben
uns den Krieg erklärt, einen Krieg, den sie nicht gewinnen können.

Am Schluß werden all die Terrorangriffe nur unserer Sache dienen.

Bisher haben die liberalen Medien über die ungezügelte ethnische Verbrechenswelle
lügen können, die ein seit Jahren andauernder systematischer Feldzug der
rassistischen Gewalt gegen uns autonome Europäer darstellt.

Die Medien haben aktiv die unablässige, auf Weiße gezielte ethnische Säuberung
versteckt, aber es ist unmöglich, dass die liberalen Medien die Terroranschläge, die
Hunderte von normalen Europäern töten und die wachsende Unterstützung dieser
Angriffe unter der islamischen Gemeinschaft in Europa leugnen können.

Bisher sehen die Liberalen die Situation als überschaubar an, so lange es die
Moslems sind, die randalieren. Das echte Problem fängt an, wenn wir wütend
werden. Davor sollten die Liberalen Angst haben aber es scheint, sie glauben, dass
dies nie passiert. Bisher scheint die Strategie der islamischen Raufbolde – seien sie
durchschnittliche Dreckskerle auf den Straßen oder Terroristen – zu klappen, da die
liberalen Medien und das System im Allgemeinen völlig impotent sind. Sie können
nur die affenartige Wut dieser sogenannten „neuen Europäer” beschwichtigen.

Dies bedeutet natürlich, dass der Appetit der Moslems nur wächst und sie sich
fühlen, als ob sie alles machen können - bis sie zu weit gehen.

So, wie wir das jetzt sehen, ganz gleich, wer unser Feind ist: die Linken, die
Liberalen, die Neo Cons, die Geschäftswelt, islamische Radikale, Angriffe aus der
dritten Welt, alle diese Gruppen bereiten die Grundlagen für ihren eigenen Untergang
vor. Bessere Arbeit hätten wir nicht selbst leisten können. Unsere Feinde machen es selbst.

Und das ist historische Dialektik im Einsatz.


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